Sicherheitstechnik schreckt ab

Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass die wenigsten Einbrecher gut ausgerüstete „Profis“ sind. Meist handelt es sich um Gelegenheitstäter, die sich oft schon durch einfache, aber wirkungsvolle Sicherheitstechnik von ihren Absichten abhalten lassen. Laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen scheitern Täter in den meisten Fällen an der Sicherung der Wohnungseingangstür (41 Prozent). Denn Sicherungstechnik bedeutet eine längere „Arbeitszeit“ und je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird das Risiko für die Täter, entdeckt zu werden.

SICHERHEITSBERATUNG DURCH DEN FACHMANN
Wer die goldenen Verhaltensregeln beherzigt, schließt fahrlässiges Verhalten aus. Wer aktiv dazu beitragen möchte, dass sein Haus oder seine Wohnung sicherer wird, sollte einen Fachmann mit der Planung mechanischer Sicherungen für die wichtigsten Zugangsbereiche beauftragen. Die fachgerechte Planung und der folgende Einbau bilden die wesentlichen Voraussetzungen für einen wirksamen Einbruchschutz.Bereits durch den Einbau geprüfter und zertifizierter einbruchhemmender Türen sowie Fenster nach DIN EN 1627ff. ab der Widerstandsklasse RC2 (Resistance Class) wird das Risiko für Einbrecher, auf frischer Tat entdeckt zu werden, deutlich erhöht. Exakt aufeinander abgestimmte Einzelkomponenten (Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag) garantieren dabei ein Höchstmaß an Sicherheit. 
 



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