Lifestyle-Hotel Bretterbude Heiligenhafen

JELD-WEN in der „Bretterbude“ Heiligenhafen.
Stylisches Hotelkonzept setzt auf Zimmertüren mit Lacknasen.

Heiligenhafen galt früher als eher verschlafen, ist aber heute ein Synonym für modernen Tourismus. Direkt am Seebrückenvorplatz – einst eine Ödnis mit Parkplatz und Buschwerk – wurde die „Bretterbude“, ein cooles Lifestyle-Hotel von Hotelier Jens U. Sroka, eröffnet. Mit der Unterkunft im lässigen Used-Look möbelt er das tradierte Image der Gemeinde kräftig auf und setzt bei der Ausstattung mit Zimmertüren der insgesamt 81 „Butzen“, so heißen die Zimmer in der Bretterbude, wiederholt auf den Marktführer für Hotelimmobilien JELD-WEN.

Fakten
Projekt: Hotel Bretterbude, Heiligenhafen
Adresse/Ort: Seebrückenpromenade 4, 23774 Heiligenhafen
Architekt: Thomas Ladehoff, Architekturwerkstatt Ladehoff
Beteiligte Firmen: Klar+Rönnau, Hamburg
Fachhändler: Enno Roggemann, Ellerbek
JELD-WEN Türen:

Gesamtanzahl 220, darunter:

81 Hotelzimmertüren, HPL Schallschutz Typ 42/SK2, Klimaklasse III

Schallschutztüren Typ 48/ SK2 / Klimaklasse III mit Lichtausschnitt, 
vorgrundiert für bauseitige Beschichtung / Lackierung

Feuchtraumtüren Optima 30, HPL, 0,8 mm, Uni Grau

Optima 34, vorgrundiert

 

Holzklasse – jugendlich, unaufgeregt und sportlich
Die Bretterbude, ist das neueste Projekt des innovativen Hoteliers, der zuvor mit seinem Bruder gemeinsam für das „StrandGut Resort“ verantwortlich war und in eigener Regie das „Beach Motel“ in St. Peter Ording entwickelt hat. Bereits bei diesen beiden Projekten setzte der Hotelier auf Innentüren von JELD-WEN. Der architektonische Entwurf der Bretterbude stammt von Thomas Ladehoff der gleichnamigen Architekturwerkstatt aus Hardebek.

Türenkonzept passend zum Used-Look des Hotels
Das Konzept des Used-Looks setzte der Entrepreneur der deutschen Küsten-Hotellerie auch in den Zimmern konsequent um und gestaltete mit hellen Holzoptiken und nostalgischen, teils maritimen Side-Kicks die zweckmäßigen Butzen. Auch bei den Innentüren war es Srokas Ziel, konsequent den eingeschlagenen Weg umzusetzen. Um den gewünschten Used-Look umsetzen zu können, kamen fertig vorgrundierte Schallschutztüren Typ 42/ SK2 zum Einsatz, die auf der Baustelle von den Malern bewusst amateurhaft und „rough“ mit deutlich sichtbaren Lacknasen „veredelt“ wurden. Der gewählte Farbton erinnert an den blanken Stahl von Containerschiffen. Unterstrichen wird diese Optik noch durch eine schmiedeeiserne Griffstange sowie schablonierte Kennungen auf der Außenseite der Tür. Der gewünschte Used-Look war perfekt und die technische Umsetzung ebenso, denn mit den gewählten Modellen der Schallschutzklasse 2 (SK2) halten die Innentüren mühelos dem meist etwas rauen Hotelalltag stand und stellen die bei Hotelzimmern wichtige Privatsphäre sicher.

 

5PLUS: Schnelle Lieferung mit extrem hoher Varianz
Insgesamt wurden in der Bretterbude 220 Türen eingebaut, davon u.a. 81 Zimmertüren und 15 Brandschutztüren. Dass bei solchen Projekten am Ende oft der Zeit-Schuh drückt, ist selbstredend. Doch auch für die Umstände, dass sich in sprichwörtlich letzter Minute Maße verändern oder andere technisch bedingte Neuerungen ergeben können, hat JELD-WEN eine praxisorientierte Lösung. Das Hochleistungs-Liefersystem 5plus sorgt seit knapp 10 Jahren dafür, dass jede Bestellung unabhängig von der Losgröße in äußerst kurzen Lieferzeiten zur Verfügung steht. Aktuell liefert das größte Unternehmen der Türenbranche bereits 85 % der bestellten Innentüren innerhalb von nur fünf, zehn oder 15 Tagen. Der Anteil der Produkte, die lediglich fünf Tage benötigen, liegt sogar bei über 50 %. Derart effizient und professionell positioniert ist es selbstverständlich, dass JELD-WEN gerade im Hotelbau seine führende Marktstellung kontinuierlich ausbaut.