Zentrum für Photovoltaik und Erneuerbare Energien (ZPV)

JELD-WEN im Hightech-Park Adlershof, Berlin. Anspruchsvolle Architektur gepaart mit maßgeschneiderten Türen im Zentrum für Photovoltaik und Erneuerbare Energien (ZPV).

Das im September letzen Jahres eingeweihte Technologiezentrum ist speziell auf Unternehmen der Branchen Photovoltaik und Erneuerbare Energien zugeschnitten. Speichertechnologie-Unternehmen, Solar-Architekten, Softwareentwickler, Dienstleister, spezialisierte Rechtsanwälte sowie Handwerker finden hier ein perfekt abgestimmtes Arbeitsumfeld vor. 

Von Büroflächen, Besprechnungs- und Konferenzbereichen bis hin zu modernsten Laboren ist alles für die sofortige Betriebsaufnahme der Mieter vorbereitet worden. Besonders bemerkenswert: Zum schnellen Transfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in die Produktion steht ein sechs Meter hoher Hallenbereich für Pilotproduktionen zur Verfügung. Das moderne Gebäude verkörpert eine „Architektur des Dialogs“, die auf Transparenz, Begegnung und Kommunikation setzt. Zentrales Gestaltungselement ist das gebäudehohe, lichtdurchflutete Foyer mit Galerien einer skulpturalen, freistehenden Wendeltreppe und Sichtverbindungen zwischen allen Geschossen. Der Entwurf des neuen Technologiezentrums stammt vom Architekturbüro Henn (München, Berlin, Peking und Shanghai). Er setzt einen weiteren markanten architektonischen Akzent in Adlershof.

Fakten
Projekt: Zentrum für Photovoltaik und Erneuerbare Energien (ZPV)
Adresse/Ort:

Johann-Hittorf-Straße / Barbara-McClintock-Straße, Berlin

Architekt:

Architektenbüro HENN Architekten

Bauzeit: 03/2011/09/2013
Objektpartner:

Hüther Objekttüren GmbH

JELD-WEN Türen:

320 Türelemente
Brandschutzelemente T30 (Typ 48 und Typ 70)
Brandschutzelemente T90 (Typ 70)
Schallschutzelemente (SK1+2)
Feucht- und Nassraumelemente (Typ 42 und Typ 48)


Das neue Gebäude hat insgesamt 33 Mio. Euro gekostet und ist zu 90 Prozent durch das Land Berlin im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsförderung“ aus Landes- und Bundesmitteln gefördert und durch die Europäische Union kofinanziert.

Bei der Umsetzung des Bauwerks kamen insgesamt 320 Türen von JELD-WEN zur Ausführung. Insgesamt wurden 60 Brandschutzelemente T30 (Modell Typ 48 und Typ 70) sowie 20 Brandschutzelemente T90 (Modell Typ 70) montiert. Die restlichen Objekttüren verteilen sich auf die Funktionsbereiche Schallschutz (SK1+2) sowie Feucht- und Nassraumtüren des Modells Typ 42 und 48.

Doch nicht nur technische Aspekte waren den Architekten vom Architekturbüro Henn bei der Türenplanung wichtig. Gerade im Bereich der Galerien sollten die Türen unauffällig mit den Wänden verschmelzen, aber noch sichtbar dem Raum eine Funktion und eine Struktur bzw. Gliederung verleihen. Realisiert wurde dies mittels flächenbündiger Türblätter, die in objekttaugliche, robuste Zahlzargen eingebaut wurden.